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Wieder ein neuer Partner
Die Professur Mess- und Sensortechnik der technischen Universität Chemnitz ist im September 2015 dem Netz-
werk beigetreten. Wir freuen uns über den Beitritt und hoffen auf eine interes-
sante Zusammenarbeit.


Kick-Off am 16.Januar.2014:

Gruppenbild

Presse

Mittelstand und Forschung entwickeln gemeinsam innovative Anwendungen für die Photovoltaik

Am 6. Oktober 2015 fand am ZAE Bayern in Erlangen ein Treffen des Netzwerks „Innovative Photovoltaik für zukünftige Märkte (PV-ZUM)“ statt. In diesem Verbund werden unter der Leitung des ZAE verschiedene Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung von Photovoltaiksystemen konzipiert und durchgeführt.

 


 

Dem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Netzwerk gehören mittlerweile elf mittelständische Unternehmen und drei Forschungsein-richtungen an. Vier Forschungsprojekte, die im Netzwerk geplant und beantragt wurden, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bereits bewilligt. Als neue Mitglieder im Netzwerk wurden erstmals die nanograde Deutschland GmbH und der Lehrstuhl Mess- und Sensortechnik der Technischen Universität Chemnitz vorgestellt.

In den laufenden Projekten werden photovoltaikgespeiste Kühlsysteme für Gebäude (Projekt TEA), modellfluggestützte Infrarotthermographie-Systeme für die Überprüfung von PV-Anlagen (Projekt FLAIR), optische Inline-Prüfsysteme für die Kunststoffkompo-nenten in PV-Modulen (Projekt InoVEVA) sowie Lithium-Ionen-basierte modulare elektrochemische Speicher entwickelt (Projekt ModEn).

Beim Netzwerktreffen wurden die Ergebnisse der einzelnen Forschungsprojekte präsentiert und diskutiert. Im Rahmen des Projekts TEA wurde die Verfügbarkeit neuartiger leistungsvariabler Wärmepumpen angesprochen, die in diesem Projekt ihr volles Potenzial zeigen können. Neuartige neuronale Netze für die Bildanalyse und miniaturisierte hochauflösende Infrarot-Kameras werden im Projekt FLAIR zur Anwendung kommen. Interessante Einblicke in den Vernetzungsprozess von Kunststoffen wurden bei der Vorstellung von InoVEVA gegeben, und die Leistungsfähigkeit des entwickelten optischen Prüfverfahrens konnte bereits erfolgreich nachgewiesen werden. Im Rahmen des Projekts ModEn wurden technische Lösungen demonstriert, wie große elektrische Speichermodule trotz strenger Sicherheitsvorschriften problemlos zum Einsatzort gelangen.

Höhepunkt der Veranstaltung war die abschließende Diskussion neuer Projektideen. Hier zeigte sich, dass das Zusammenspiel von Partnern aus verschiedenen Branchen und Disziplinen in einem geeigneten Rahmen eine ausgezeichnete Keimstelle für verschiedene innovative Entwicklungen sein kann. Somit ist zu erwarten, dass noch zahlreiche weitere interessante Projekte in dem offenen Netzwerk konzipiert und realisiert werden.

Download: Pressemeldung(PDF)


Erlangen, 29. Januar 2014. Das ZAE Bayern hat vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Auftrag bekommen, ein Netzwerk zum Thema „Innovative Photovoltaik für zukünftige Märkte“ zu koordinieren. Unter Moderation des Bayerischen Zentrums für angewandte Energieforschung entwickeln führende Spezialisten und Unternehmen in verschiedenen Forschungsprojekten Lösungen zur verbesserten Positionierung der Photovoltaik im Markt, dessen Um- bzw. Neustrukturierung im Zuge der Energiewende bevorsteht. Dabei werden alle System- und Anlagenkomponenten betrachtet. Hauptziel ist es, innovative Photovoltaiksysteme für den heimischen und internationalen Markt zu entwickeln. Die Netzwerkpartner der ersten Stunde sind Firmen aus dem Bereich der Modulherstellung, Softwareentwicklung, Kunststofftechnik, Elektronik und Messtechnik sowie Händler und Gutachter. Weitere Firmen sind willkommen, um die PV-Wertschöpfungskette möglichst umfangreich und vollständig abbilden und im Netzwerk repräsentieren zu können.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Netzwerkmanager:

Dr. Claudia Buerhop-Lutz: Claudia.Buerhop-Lutz@zae-bayern.de

Dr. Thomas Kunz: Thomas.Kunz@zae-bayern.de